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Autor: Tim Gräsing (Kommunikationsberater und Craft Beer Experte)
- 28.02.2018 -

„Ich hätte gern ein Bier.“ Geht es nach Brauern, Gastronomen, Händlern und Bierbegeisterten, die sich in den vergangenen Jahren dem Craft Beer Trend in Deutschland verschrieben haben, gehört dieser Satz bald der Vergangenheit an.

 Es ist ein Standardsatz, den man von zahlreichen Situationen kennt und sicherlich schon oft selbst gesagt hat – im Restaurant, bei Freunden, bei Events. Es ist vor allem ein Satz, der als Synonym zu verstehen ist: Ein Synonym für fehlende Kreativität und Vielfalt.

Autor: Matthias Achim Teichert (Partner #FORTSCHRITT)
- 02.02.2018 -

Digitalisierung ist für viele zu einem Buzzword verkommen, da es viele nicht verstanden haben - Inflationäre Verwendung des Begriffs ohne inhaltliche Fundierung. Viele selbsternannte Digital-Experten spielen mehr das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“.

Digitalisierung ist in aller Munde. Häufig sind es nicht mehr als Buzzwords oder alter Wein in neuen Schläuchen. Zum Beispiel reden viele von ordinären IT-Projekten, und versuchen es mit dem Label „Digital“ in ein neues und damit schöneres Gewand zu kleiden.

Autor: Donald Hansen (Consultant #FORTSCHRITT)
- 19.01.2018 - 

Menschen, die den Wunsch hegen, sich durch eine Selbständigkeit selbst zu verwirklichen, sind zahlreich. Oft scheitert dies in der Umsetzung und an der Angst, das Risiko nicht kalkulieren zu können. Gleichzeitig suchen Konzerne händeringend Menschen, die ihr unternehmerisches Talent und ihre Ideenvielfalt in Projekte für die Firma kanalisieren können. Sogenannte Intrapreneure sind für die Flexibilität und Innovationskraft innerhalb von Konzernen wichtig und essentieller denn je. Ganz gleich, ob das eigene Unternehmen oder Intrapreneurship das Ziel darstellt - praktische Erfahrung auf dem Weg dorthin kann heutzutage mit wenig Risiko und Kapital umgesetzt werden.

Autor: Matthias Achim Teichert (Partner #FORTSCHRITT)
- 07.11.2017 - 

Die Branche der Gastronomie ist aktuell in einer Phase des Wachstums - Aber auch des Wandels! Dem Branchenverband DeHoGa mit seinen Marktbetrachtungen zufolge wird sich der Umsatz der Szene in 2016 um ca. 52 Mrd. € auf wohl 60 Mrd. € im Jahr 2020 steigern (DeHoGa; Statista, 2017). Dabei ist der Erfolg nicht homogen verteilt, sodass sich aktuell auch stark die Spreu vom Weizen trennt. Die Divergenz beim Unternehmenserfolg zwischen den stark expandierenden Unternehmen und denjenigen, die schließen müssen, resultiert aus den folgenden 5 Trends:

Autor: Daniel Patrick Brugger (Partner #FORTSCHRITT)
- 06.10.2017 - 

Selten wurde über Geschäftsmodelle so viel geschrieben, diskutiert und philosophiert wie in den vergangenen zwei Jahren – bestes Beispiel ist hierbei Uber. Im Rahmen der Digitalisierung ist die Diskussion über Geschäftsmodelle intensiviert worden, nicht zuletzt stellt sich die Frage, ob diese Entwicklung Fluch oder Segen sind. Unbestritten, jedes Unternehmen besitzt mindestens ein Geschäftsmodell, um seine Waren und Dienstleistungen an seine entsprechenden Kunden zu veräußern. Die Fähigkeiten der Pflege, Anpassung und der permanenten Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells wird in Zukunft mehr denn je einen wesentlichen Erfolgsfaktor für Unternehmen darstellen.

Autor: Dr. Björn Sikora (Manager #FORTSCHRITT)
- 31.08.2017 - 

Die deutsche Rechtsberatungsbranche steht vor einem Umbruch. Dieser wird nicht nur durch neue Rechtsbereiche ausgelöst, sondern in zunehmenden Maße auch durch die Digitalisierung und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten. Mittel- bis langfristig wird sich der aktuell eher moderat anmutende Umbruch zu einer digitalen Revolution wandeln und die Branche massiv verändern. Der Rechtsberatungsmarkt wird praktisch neu zugeschnitten. Dabei sind die Monopol-fixierten Tätigkeiten, also die Tätigkeiten, deren Ausübung ausschließlich Volljuristen vorbehalten ist, zunächst nur im Ansatz von der Digitalisierung betroffen.

Autor: Dr. Björn Sikora (Manager #FORTSCHRITT)
- 17.08.2017 -

In Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels, in denen der Wettbewerb um Talente immer schärfer wird und regelrecht von einem „War for Talents“ gesprochen wird, ist es das erklärte Ziel eines jeden Arbeitgebers, von den eigenen Mitarbeitern und potentiell neuen Mitarbeitern als attraktiv wahrgenommen zu werden. Dies verdeutlichen auch Initiativen wie z.B. das Kununu „TOP Company“ Gütesiegel oder auch „Great Place to Work®“, die in einem jährlichen Turnus „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ermitteln und gleichzeitig ein Gütesiegel für die besondere Qualität und Attraktivität eines Arbeitgebers sind. Die Attraktivität eines Arbeitgebers hat vielfältige Ausprägungen und ist mehrdimensional angelegt, da auch der Arbeitnehmer individuelle Ansprüche an seinen Arbeitgeber stellt, die es zu erkennen und zu befriedigen gilt. 

Autor: Sebastian Knöchel (M.A., Mitarbeiter Universität Freiburg)
 - 04.08.2017 -

Die Zulassung der sogenannten Gigaliner erhitzt seit langen die Gemüter in der Verkehrsbranche. Die Bundesregierung hatte im Jahr 2010 beschlossen, dieses Fahrzeugkonzept zu testen, wodurch sich die Befürworter vor allem Einsparungspotentiale und die Chance zur Reduzierung der LKW-Anzahl auf den bundesdeutschen Straßen versprechen. Eine Studie unter der wissenschaftlichen Leitung der Universität St. Gallen ergab im Durchschnitt Einsparpotenziale für Fahrtanzahlen um 32,2%, Treibstoffreduktion um 15,4% und Betriebskosten von 23,3% (Klaas-Wissing et al., 2016). Gegner befürchten hingegen eine weitere Verlagerung des Güterverkehrs hin zur Straße und zu Lasten umweltfreundlicherer Verkehrsträger wie der Schiene.

 Autor: Daniel Patrick Brugger (Partner #FORTSCHRITT)
 - 24.05.2017 -

Noch im vergangen Jahr haben sich die Taxibetriebe und ihre Verbände sowie das amerikanische Dienstleistungsunternehmen zur Vermittlung von Personenbeförderung, Uber, dem direkten Konkurrenzkampf in Deutschland hingegeben. Den Streit der reinen Angst um Kunden und Umsätze zuzuschreiben, ist jedoch zu kurz gegriffen.

Um Kunden zu kämpfen ist in erster Linie richtig. Daher ist es nachvollziehbar, dass sich Taxibetriebe und deren Verbände gegen den neuen Konkurrenten aus Amerika zur Wehr setzen. Es gibt in Deutschland über 26.000 registrierte Taxiunternehmen und ca. 250.000 Fahrerlaubnisse zur Fahrgastbeförderung, dazu werden 56.000 Fahrzeuge als Taxen eingesetzt.

Autor: Markus Oliver Heidak (Global Partner Middle East)
 - 27.03.2017 -

Der anhaltende niedrige Rohölpreis hat die Staaten der arabischen Halbinsel dazu gebracht, Steuern als weitere Einkommensquellen einzuführen. Anfangen wird es 2018 mit 5% "Value Added Tax“ (VAT). Die Folgen werden spürbar sein, vor allem für „Expatriates“.
In der Golfregion hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Die Länder der Arabischen Halbinsel sind seit Jahrzehnten als Absatzmarkt für Investitions- und Konsumgüter attraktiv. Dafür sorgen der konstante Investitionsbedarf in die Förder- und petrochemischen Anlagen, die vielen infrastrukturellen Großprojekte und die hohe Kaufkraft der Bevölkerung. Für die EU rangierten 2015 die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) an 13. Stelle der wichtigsten Außenhandelspartner.

Autor: Matthias Achim Teichert (Partner #FORTSCHRITT)
 - 27.01.2017 -

Mit der zunehmenden Umstellung von Verbrennungs-  auf Elektroantrieb bei Fahrzeugen wird sich die Mobilität grundlegend verändern. Die Energie-Provider für die Verbrennungsmotoren sind heute die Tankstellen, die diese Funktion bei den Elektroantrieben nicht in gleicher Form einnehmen können. Denn die benötigte Zeit zum Aufladen ist zu lang, und für den regelmäßigen Wechsel der Akkus sind ein Industriestandard, sowie hohe zusätzliche Investitionskosten und spezielle Finanzierungsmodelle von Nöten. Ob die Möglichkeit des  Akku-Wechsels ausreichend Usability, Komfort als auch Akzeptanz beim Kunden hätte ist fraglich - und eine gewisse Skepsis berechtigt.  Aus dem Verlust der Energie-Provider Funktion entspringen perspektivisch für die Tankstellen sehr große Herausforderungen, die die Branche maßgeblich verändern werden.

Autor: Matthias Achim Teichert (Partner #FORTSCHRITT)
 - 14.12.2016 -

Die Kernkraft wird sich im 21. Jahrhundert zu einem lukrativen und großen Geschäftsfeld entwickeln. Jedoch mehr durch die Folgen der Nukleartechnik als durch ihre Nutzung. 

In den 1950er Jahren begann die ökonomische Verwertung der Kernkraft. Diese Nutzung ließ bei vielen den Irrglauben entstehen, eine günstige und ergiebige Energiequelle erschlossen zu haben. Die Kernkraft entfachte eine Euphorie, die mit der Unterstützung des Atoms for Peace Programms auf dem ganzen Globus Nuklearreaktoren entstehen ließ. Dieser Irrglaube, eine günstige Energiequelle erschlossen zu haben, verflog bereits Ende der 1970er Jahre.

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