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Autor: Andreas Kelzenberg (Consultant #FORTSCHRITT)
- 13.11.2020 -

Neben New Work, Digitalisierung und der wiederentdeckten Elektrifizierung der Individualmobilität sticht zurzeit ein weiterer Megatrend klar heraus: Nachhaltigkeit. Gestandene Industrieunternehmen verändern ihre Beziehung zum Thema Naturschutz und Nachhaltigkeit, um sich kurz-, mittel- aber auch langfristig den veränderten Anforderungen des Marktes und der Gesellschaft zu stellen.

Nachhaltigkeit war bereits vor Corona ein angesagtes Thema, mit dem zum einen Geld und zum anderen Ansehen verdient werden konnte. Immer mehr Kunden verlangen mittlerweile von Unternehmen, dass diese nachhaltig agieren: Im Bereich der Produktion, der Lieferkette oder dem Umgang mit nicht verkauften Waren, etc. Ob das für Unternehmen auf lange Sicht auch wirklich nachhaltig im Sinne des Fortbestehens ist, wird sich noch zeigen müssen. Schließlich gibt es Unternehmen, welche sich diesem Trend (noch) nicht anschließen, die Umwelt weiterhin ohne Skrupel zerstören und auch Menschen nur als ein Gut ansehen.

Der Ursprung (allen Übels?)

Das Thema Nachhaltigkeit wurde bis vor einigen Jahren noch sehr stiefmütterlich behandelt. Neben ein paar „abtrünnigen“ Landwirten und Ökonomen sowie „Hippies“ sahen neben der Gesellschaft auch die meisten Politiker und Wissenschaftler keine Notwendigkeit darin, etwas am Haifischbecken-Turbokapitalismus zu ändern; man verdiente ja ordentlich Geld damit, die Gesellschaft genoss den über Jahrzehnte entstandenen Wohlstand und Bio galt mehr als Modeerscheinung.

Die Corona-Krise hat allerdings aufgezeigt, dass gerade Unternehmen, welche sich mit ihrem Geschäftsmodell bereits seit längerem nachhaltig aufgestellt haben, nicht so stark von den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüchen, wie sie derzeitig stattfinden, betroffen sind. Hier kann das Unternehmen Ørsted A/S aus Dänemark beispielhaft erwähnt werden, welches im Schwerpunkt Onshore- und Offshore-Windanlagen sowie weitere Energielösungen anbietet. Die zu Jahresbeginn aufgestellten KPIs wurden auch für das 3. Quartal 2020 erreicht. Diese nachhaltig aufgestellten Unternehmen haben im gewissen Maße die Krise vorhergesehen. Durch die Adaptierung der richtigen Trends konnten sie die wirtschaftlichen Einschnitte größtenteils gut verkraften und sich unbemerkt einen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Konkurrenten verschaffen.

Nachhaltigkeit im gesellschaftlichen Bewusstsein

Erste Erscheinungen einer politisch gewollten nachhaltigeren Ökonomie gab es nicht erst mit der Gründung der Partei Bündnis 90/Die Grünen Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrtausends oder gar erst mit Eintreten der Corona-Krise, sondern bereits seit den 1970ern Jahren. Bereits damals gab es erste Publikationen und Politiker, die von einem Ende des intakten Ökosystems sowie einem Limit des wirtschaftlichen Wachstums sprachen. Von solchen Themen wollte bis vor Kurzem keiner wirklich etwas wissen. Man sah die Aktienmärkte mit schwindelerregenden Gewinnen, Unternehmen, die ihre Marktposition und ihren Marktwert als Druckmittel selbst gegenüber demokratischen Regierungen missbrauchten, um ihre Gewinne zu maximieren und Konkurrenten auszustechen. Hier können als Beispiele die amerikanischen Tech-Giganten wie Alphabet Inc. (Muttergesellschaft von google), Facebook oder auch Amazon genannt werden, welche immer wieder gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen haben oder durch undurchsichtige Steuerzahlungen oftmals negativ in die Schlagzeilen gerieten.

Nach dem historisch unvergleichbaren Einbruch der weltweiten Aktienmärkte aufgrund der Corona-Krise in diesem März sehen wir erneut eine Erholung ebendieser und auch Kursgewinne wie im Vergleich zur Pre-Corona-Zeit. Aktuell beobachten wir auch, dass weitere (Teil-)Lockdowns keinen vergleichbar großen Schaden mehr anrichten.

Allerdings regt sich Widerstand: Die weltweiten Fridays-for-Future-Proteste haben eine breite mediale Beachtung gefunden und gezeigt, dass sich vor allem die jungen Generationen nicht mehr mit einem „weiter so“ abfinden wollen. Sie haben nicht mehr viel mit den „Atomkraft? Nein Danke“-Protesten der vergangenen Jahrzehnte gemeinsam. Entsprechend versuchen nun auch größere, alteingesessenen Parteien, diesen gesellschaftlichen Wandel in ihre Parteiprogramme mit zu integrieren, um dieses Feld nicht nur ein paar wenigen Parteien zu überlassen.

Status Quo der Nachhaltigkeit

Alles also nicht so wichtig mit der Nachhaltigkeit? Das wäre zu kurz gedacht. Nachhaltigkeit beinhaltet ja bereits mehr oder weniger im Wort, dass es nachhallt, also einen eher langfristigen Effekt hat. Wie aber haben sich die bereits vor Corona der Nachhaltigkeit verschriebenen Unternehmen in der Krise behauptet? Hier können sicherlich die Aktienkurse einen Einblick geben. Nehmen wir einmal Tesla, ein Technologieunternehmen, welches Elektroautos baut und diese auch vertreibt. Der Hype war bereits vor Corona groß, der Ruf nach sauberen „Zero-Emission“ Autos war da und erlebte einen Schub, gerade nach dem Dieselskandal von VW und weiteren bekannten Autobauern. Nun, „Zero-Emission“ ist hier nur bedingt wahr. Schließlich verursachen die Autos auch bei ihrer Produktion und dem Gewinn der notwendigen Ressourcen sowie deren Transport bereits eine nicht unerhebliche Menge an Treibhausgasen. „Zero-Emission“ trifft, wenn überhaupt, nur bei der tatsächlichen Nutzung des Produktes zu. Aber auch hier sind Umweltbelastungen wie der Abrieb der Reifen, die entstehende Wärme bei der Nutzung und nicht zuletzt der Strom - Stichwort Energiemix - mit dem die Autos bewegt werden, zu berücksichtigen.

Ein anderes Beispiel wäre Unilever. Ein Lebensmittelproduzent, der wie Coca-Cola im Ruf steht, nicht gerade viel Wert auf Nachhaltigkeit sowie Natur- und Umweltschutz zu legen. Unilever N.V. hatte zum 16. März 2020 einen Aktienwert von 40,35 € nach einem 1-Jahres-Höchststand von 60,13 € am 21. Februar 2020. Zum 06. November 2020 war wieder ein Wert von 51,16 € erreicht, womit die Aktie teilweise wieder über den Werten vom Januar 2020 lag. Unilever konnte seine Kursverluste innerhalb eines halben Jahres größtenteils wieder wettmachen und einen Kursgewinn seit dem Tiefstand im März von mehr als 30% verzeichnen. Unilever ist seit längerem bemüht, sich als nachhaltiges Unternehmen mit klarer Zukunftsposition zu positionieren. Als einer der größten Lebensmittelproduzenten und -anbieter der Welt wird die entsprechende Nachfrage nach gesunden und nachhaltig produzierten Produkten eine entscheidende Rolle bei der Ausrichtung auf den Markt der Zukunft spielen.

Auffallend sind die rasch wieder zurückgewonnen Kursverluste seit dem Börsencrash im März bei Tech-Unternehmen. Die Grafik Aktienkurse zeigt eindrucksvoll, dass bekannte Tech-Größen nicht nur schneller wieder ihren Vor-Krisen-Wert erreichten, sondern im Vergleich zu konventionellen Unternehmen auch mit starken Kursgewinnen und Allzeithochs auftrumpfen konnten. Auch das dänische Energieunternehmen Ørsted hat sich mit seinem regenerativen Energiemix frühzeitig auf die Zukunft eingestellt.

 ATK Aktienkurse nachhaltiger konventioneller Unternehmen

Abb.1: Aktienkurse nachhaltiger und konventioneller Unternehmen - 1-Jahres-Sicht vom 06.11.2019 bis 06.11.2020, Quelle: onvista.de, abgerufen am 06.11.2020

Aber welche der hier aufgezeigten Unternehmen hat sich dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben? Da bleibt nur Tesla übrig. Wir sehen also, dass es durchaus auch andere Kurstreiber in Zeiten von Corona geben kann. Wesentlich wird hier das Thema Digitalisierung seinen Beitrag geleistet haben. Als Treiber dürfen wir uns also nicht ausschließlich auf Nachhaltigkeit stützen, sondern müssen auch weitere Megatrends mit in Betracht ziehen. Im Kontrast dazu stehen die konventionellen Unternehmen: Pharma- und Chemieindustrie (Bayer) haben einen zweifelhaften Ruf, Verbrenner-Autos (Daimler) leiden an politischen Auflagen und Abgasskandalen, angestaubte, „analoge“ Bankkonten mit Filialbesuchen (Deutsche Bank) möchte niemand mehr haben und auf Öl setzt ohnehin niemand mehr (ExxonMobil), was sich in den jeweiligen Aktienkursen niederschlägt. Nichtsdestotrotz fahren auch diese Unternehmen noch hohe Gewinne ein, allerdings ist ein sich abzeichnender Generationenwechsel im Sinne der Marktakzeptanz und -durchdringung durchaus erkennbar.

Adaption nachhaltiger Konzepte

Das US-amerikanische Investmentunternehmen BlackRock, welches vielen bis dato als ein klassisches amerikanisches Kapitalismusunternehmen galt, ergriff mit als erstes die Chance und sang Lobeslieder auf nachhaltige Investments. Larry Fink, CEO und Chairman von BlackRock, schreibt jedes Jahr direkt die Gesellschafter und CEOs der größten und einflussreichsten Unternehmen der Welt an, um sie auf die von BlackRock erwartete Zukunft und entsprechende Trends einzustellen. Seit neustem ist der Tenor einschlägig, dass die Unternehmen durchweg mehr in die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz investieren müssen.

Wie kommt ein - zumindest theoretisch betrachtet - ideales Kapitalismusunternehmen dazu, seine Share- und Stakeholder auf diese direkte Art und Weise auf den Kurs der Nachhaltigkeit lenken zu wollen? Selbstverständlich spielt hierbei der unternehmerische Selbstzweck eine zentrale Rolle. Zum einen wird ein Nischenmarkt erobert und salonfähig gemacht, zum anderen wurde der Bekanntheitsgrad von BlackRock durch die häufige Medienpräsenz gesteigert und entsprechend Neukunden gewonnen. Allerdings wird Larry Fink die Augen nicht davor verschlossen haben, dass der Klimawandel akute Realität ist - eine lebenswerte Welt für weitere Generationen, auch das schwebte ihm bei dieser fast schon verwegenen Initiative sicherlich vor.

ATK Kurswerte nachhaltiger und konventioneller Indizes u Fonds

Abb.2: Kurswerte nachhaltiger und konventioneller Indizes und Fonds - 1-Jahres-Sicht vom 06.11.2019 bis 06.11.2020, Quelle: onvista.de, abgerufen am 06.11.2020

An der Grafik Kurswerte ist zu erkennen, dass der Erste WWF Stock Environment, der MSCI USA SRI sowie der NASDAQ 100 im Vergleich zu den anderen abgebildeten Indizes und Fonds positive Entwicklungen genommen haben. Wie der Solactive Sustainable World Index zeigt, ist Nachhaltigkeit nicht der Weisheit letzter Schluss: Dieser Index blieb unterhalb des Wertes der Vor-Corona-Zeit und spiegelt entsprechend nicht die Erwartungen seiner Anleger wider. Etablierte Indizes wie der DAX oder der amerikanische Dow Jones sowie der japanische Nikkei kämpfen noch immer mit der Rückgewinnung des Vorkrisen-Wertes. Im Gegensatz dazu konnte der NASDAQ 100 dank seiner dort gelisteten Tech-Unternehmen neue Allzeithochs erreichen.

Klimaneutralität 2050

Ein anderes spannendes Thema bezüglich Nachhaltigkeit sind die heiß diskutierten „Zero Emission 2050“-Agenden, teilweise auch um wagemutige 20 Jahre vorverlegt. Nicht nur die EU hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis zum Jahre 2050 emissionsfrei zu sein, sondern auch führende asiatische Wirtschaftsgrößen wie Japan und Südkorea. Selbst China, die absehbare Weltmacht der Zukunft, hat sich das Ziel der Emissionsfreiheit bis 2060 auferlegt. Diese „Staatsdoktrinen“ wurden erst vor Kurzem beschlossen. Hat die Corona-Pandemie hier einen Einfluss auf die Regierenden gehabt? Auch hier wird ein Selbstzweck im Vordergrund gestanden haben.

Aber: Was bedeutet emissionsfrei überhaupt und was bringt uns das bzw. der Umwelt? Die klimaschädlichen Abgase von Industrie und Haushalt zu reduzieren ist sicherlich sehr wünschenswert und auch zwingend notwendig, um noch irgendwie eine Chance zu haben, die historisch schnelle Erderwärmung zumindest zu verlangsamen. Emissionsfrei bedeutet hierbei aber nicht, dass sämtlicher Ausstoß von Treibhausgasen unterbunden wird, sondern vielmehr, dass dieser kompensiert wird. Zum Beispiel durch entsprechende Ausgleichszahlungen, womit wiederum, als Beispiel, aufgeforstet werden kann, damit die nachwachsenden Bäume die in der Atmosphäre befindlichen klimaschädlichen Gase absorbieren und für ihr Wachstum nutzen können. Oder die Nutzung von erneuerbaren Energien. Hierbei sollte man aber nicht vergessen, dass zum einen bei der Produktion der Anlagen zur Gewinnung der erneuerbaren Energie bereits Energie benötigt wird, was in Zukunft allerdings durch den dann geschlossen Kreislauf bewerkstelligt werden kann. Problematischer ist hier viel eher die Ressourcennutzung. Schließlich benötigen diese Anlagen Plastik, Aluminium sowie diverse weitere Metalle, Werkstoffe als auch Fläche. Das Ganze sollte also eher als Klimaneutralität proklamiert werden.

Ressourcenverfügbarkeit und ihre Grenzen

Ein weiteres, nicht minder großes Problem: Die Vereinnahmung von Ressourcen und Lebensraum durch den Menschen. Was bringt es uns und der Umwelt, wenn wir eine emissionsneutrale Wirtschaft und Lebensweise haben, wir den Planeten durch unseren unstillbaren Ressourcenhunger jedoch weiter plündern und nach und nach sämtliche Lebensräume für Wildtiere und -pflanzen zerstören. Informationen zum vom Menschen in Anspruch genommenes Land variieren stark. Eine verlässliche Aussage ist dazu nicht zu treffen, da bei jeder Studie andere Parameter herangezogen werden. Nichtsdestotrotz wird jedem von uns klar sein, dass der Mensch stark in die Natur eingreift, sei es durch die Überfischung der Weltmeere, durch Brandrodungen insbesondere im Bereich des Äquators und somit der Regenwälder oder die Bebauung von Landflächen zur infrastrukturellen Nutzung - Urbanisierung. Wir haben also nicht nur das Problem der Verbrennung von fossilen Brennstoffen, sondern auch das nicht minder große Problem der Zerstörung der Natur durch direktes menschliches Eingreifen. Ein Professor sagte während einer Vorlesung einst, dass Wachstum nur durch weitere Erschließung und Bebauung von Flächen möglich wäre. Wenn dem so ist, sollten wir uns den Grenzen dieser Art von Wachstum möglichst rasch bewusst werden und unsere Wirtschaftssysteme als solches auch anfangen zu hinterfragen.

Ein langer Weg, der nicht allein bestritten werden muss

Sicherlich wird es vielen Unternehmen schwerfallen, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Das wirtschaftliche Überleben hängt jedoch davon ab - und zwar hier und jetzt! Es werden also vor allem diejenigen zu den Gewinnern gehören, die sich bereits darauf eingestellt haben, oder aber derartig große Rücklagen haben, um es sich einfach leisten zu können, die Prozesse einige Jahre später anzustoßen und bis dahin noch die alten und bekannten Geschäftsmodelle auszuschöpfen. Dies trifft jedoch nicht auf den Großteil des Mittelstandes zu, welcher bekanntlich das Rückgrat der deutschen Wirtschaft darstellt.

Wandel umgibt uns alltäglich und wird uns unser Leben lang begleiten. Gleiches gilt für Unternehmen, Gesellschaften und Regierungen. Es liegt also noch ein langer Weg vor uns, um die gegenwärtigen Herausforderungen zu bewältigen, denn der gesellschaftliche Wandel, unter anderem ausgelöst durch den Klimawandel und durch die Corona-Pandemie beschleunigt, wirft weitere Schatten voraus.

Eines der Erfolgsrezepte, um sich als Unternehmen für die Zukunft gut gewappnet aufzustellen, ist ein frühzeitig nachhaltig ausgearbeitetes und angewandtes Geschäftsmodell. Dies sollte jedoch nicht ad-hoc zusammengeschustert werden, sondern zusammen mit Profis erstellt und auf Herz und Nieren überprüft und getestet werden. Nur so lässt sich sicherstellen, dass der unternehmerische Erfolg auch in Zukunft gewährleistet werden kann. Davon wiederrum hängen Arbeitsplätze und die Stabilität ganzer Volkswirtschaften ab.

Gehen Sie gemeinsam mit #FORTSCHRITT diesen Wandel an und kontaktieren Sie gerne unsere Geschäftsmodellexperten:
www.geschaeftsmodell-werkstatt.com

Autor

Andreas Kelzenberg

Consultant #FORTSCHRITT

Andreas Kelzenberg ist Consultant bei der Think-Tank-Beratungsgesellschaft #FORTSCHRITT. Er hat umfassende internationale Erfahrungen während seiner langjährigen Dienstzeit bei der Bundeswehr gesammelt. Seine Schwerpunkte liegen im Projektmanagement und der nachhaltigen Organisationsentwicklung.

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